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zZt. im Umbau



 

    Krebs - der Feind in mir 

     • Oktober 1990              

     • Juni 2007                    

     • Fachbegriffe von A - Z  

       Anatomie / Physiologie

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       »  Die weibliche Brust     

       »  TNM-Klassifikation      

       » Das Lymphsystem      

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D i e   Z y t o l o g i e

 

Die Zelle -
Grundbaustein des Lebens


Zellen sind die kleinsten selbständigen Funk- tionseinheiten innerhalb des Organismus. Sie haben einen eigenen Stoffwechsel, d. h. sie nehmen Stoffe auf, verarbeiten sie 
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Der Zellkern

Der Zellkern enthält die Erbinformation der Zelle. Durch die Kernmembran wir der Zell- kern vom Zytoplasma getrennt. Poren in der Kernmembran dienen dem Stofftransport zwischen Kern und Zytoplasma 
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Zell- und Kernteilung

Jede neue Zelle entsteht durch Teilung einer schon bestehenden Zelle.Die Teilung aller Zellen, mit Ausnahme der Ei- und Samen- zellen bei der Reduktionsteilung, wird Mitose genannt [mitos gr. - Faden], 
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Der Zellstoffwechsel und
ihre Bewegung


Die vielfältigen Stoffwechselleistungen lassen sich in einen Baustoffwechsel und in einen Betriebsstoffwechsel unterteilen.
Durch den Verdauungsvorgang im 
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D i e   w e i b l i c h e   B r u s t

 

Anatomie und Funktion der
weiblichen Brust

Gross oder klein, fest oder weich: Der Busen ist so individuell wie die Frau, zu der er ge- hört. Zumindest von außen. Doch der innere Aufbau der Brust ist bei jeder Frau
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Fibroadenom

Das Fibroadenom ist einer der häufigsten gutartigen Knoten in der Brust und tritt vor allem bei jüngeren Frauen zwischen dem 15 und 30 Lebensjahr und bei 45 bis 55 jährigen Frauen meist vor der Menopause
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Lipom

Lipom sind [zB. in der weiblichen Brust] weiche oder prallelastische, abgekapselte gutartige Knoten/Tumore des Fettgewebe [Brustfett- geschwulst] direkt unter der Haut sichtbare. Diese Art von gutartigen 
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Zysten in der weiblichen Brust

Eine Zyste ist eine mit Flüssigkeit gefüllte Blase im Drüsenläppchen, die plötzlich entstehen kann, wenn der Ausführungsgang verschlossen oder blockiert ist. Sie tritt häufig bei Frauen im Alter von dreißig bis 
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Mastopatien

Die Mastopathien sind die häufigst
en noch gutartigen Erkrankungen der Brustdrüse, die allerdings das Potential zur Krebsentwicklung besitzen. Sie treten bei etwa 40-50% der Frauen [weiter]

 

DCIS / LCIS

In situ Karzinome sind auf das Gangsystem oder die Drüsenläppchen beschränkt. Solange sie diese Grenzen nicht überschreiten, streuen sie in der Regel nicht, bilden also keine Ableger [Metastasen]. Beim lobulären
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Mammakarzinom

Bei Frauen vor den Wechseljahren handelt es sich statistisch gesehen nur bei jedem zwölften deutlich tastbare Knoten tatsächlich um Brustkrebs. Jedoch nach der Menopause steigt diese Rate rapide an. Jeder 
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Inflammatorische Brustkrebs

Das inflammatorische Mammakarzinom [Ent- zündlicher Brustkrebs] ist ein bösartiger Tu- mor der Brust. Das IBC ist kein bestimmter histologischer Tumortyp [es kann z. B. duktalen oder lobulären Ursprungs 
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Die TNM-Klassifikation

Eine von der UICC [International Union Against Cancer] festgelegt und weit verbreitete Tumorstadieneinteilung [Staging] nach der klinisch und [soweit möglich] histopathologisch bestimmten
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D a s   L y m p h s y s t e m

 

Das Lymphsystem

Das Lymphsystem besteht aus dem Lymph- kreislauf mit dem lymphatischen Organen. Dazu gehören Lympfhknoten, Tonsillen [Mandeln], Milz, Wurmfortsatz und Thymus. Ihre gemeinsame Aufgabe ist die [weiter]

 

Lymphknoten

Lymphknoten sind gruppenweise in be- stimmten Regionen in die Lymphwege ein- geschaltet, so zB. in der Achsel- und Leistengegend, im Lungenhilus, am Hals, im Bauchraum etc..
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Tonsillen [Mandeln]

Die Tonsillen sind kleine mandelförmige Organe, die sich im Bereich vonn Mundhöhle und Rachen befinden.
Wegen ihrer Form bezeichnet man sie um- gangssprachlich als "Mandeln"
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Milz

Die Milz liegt im linken Oberbauch, ventral zu den untersten Rippen und oberhalb der linken Dickdarmflexur, jedoch vollkomen vom Bauch- fell überzogen [intraperitoneal]. Sie ist Bonen- förmig, etwar 4 cm dick, 7 cm breite
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Wurmfortsatz [Appendix]

Der Wurmfortsatz [die Appendix] erfüllt Abwerhraufgaben am Übergang vom Dünn- zum Dickdarm 
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Thymus

Der Thymus [Bries], umgangssprachlich auch Thymusdrüse genannt, ist ein lymphatisches Organ und liegt im oberen Mittelfellraum [Mediastinum] über dem Herzbeutel, hinter dem Brustbein [Sternum]. Beim Kind
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D a s   E n d o k r i n s y s t e m

 

Die Zirbeldrüse [Epiphyse]

Die Zirbeldrüse befindet sich am Hirnstamm, am Dach des Zwischenhirns. Sie hat die Form eines Pinienzapfens und ist nur 1/2 cm lang.
Die Wirkung der Zirbeldrüsehormone [Melan- tonin] ist noch nicht völlig geklärt.
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Die Hypophyse [Hirnanhangdrüse]

Die ca. 0.5 g schwere Hypophyse befindet sich im Bereich der Hirnbasis in0einer Knochen- mulde des Keilbeins. Sie hat die Form einer sehr kleinen Bohne.Sie ist über einen Stiel mit dem Hypothalamus, einem 
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Die Schilddrüse [Glandula thyreoidea]

Die Schilddrüse sitzt vor dem Kehlkopf und dem oberen Teil ser Luftröhre [Trachea]. Das Organ ist ungefähr 25 Gramm schwer, welches aus zwei Seritenlappen und einem Verbin- dungsstück [Isthmus] besteht 
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Die Nebenniere [Glandulae suprarenales]

Die beiden Nebenieren sitzen auf den beiden oberen Polen der Niere.
Die hormonbildeneden Nebennieren liegen beidseits kappenförmig auf den Nieren und sind etwa 10 bis 18 Gramm schwer. 
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Langhans'sche Inseln der
Bauchspeicheldrüse

Über das ganze Pankreas, welches eine exo- krine und eine endokrine Aufgabe hat, liegen etwa ½ bis 2 Millimeter sog. Langhanssche Inseln mit einem Gesamtgewicht von 2-5 Gramm verschiedene Zellen, die sich [weiter]

 

Geschlechtsdrüsen [Gonaden]

Die Hoden sind eiförmige Organe, die im Hodensack liegen ...
Für die endokrine Aufgabe der Hoden sind die Leydischen Zwischenzellen verantwortlich. Sie liegen zwischen den samenbildenden
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D a s  w e i b l i c h e   G e n i t a l s y s t e m

 

Das weibliche Genitalsystem

Die Eierstöcke
sind mandelvörmige, paarig angeordnete Drüsen. Ihre Länge beträgt 3 bis 4cm und liegen im kleinen Becken, seitlich in der Ver- tiefung der Beckenwand, innerhalb
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Hormoneller Einfluss auf den
Menstruationszyklus

Etwa 14 Tage nach Eintritt der letzten Menstruation kommt es zum Eisprung [Ovulation]. Wird das gesprungene Ei in den nächsten Stunden [bis zwei Tage] [weiter]

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V o r g e b u r t l i c h e   E n t w i c k l u n g  &  G e b u r t

 

Entwicklung der Keimzelle

Bereits in der dritten Woche werden beim Em- bryo Keinzellen als sog. Urkeimzellen gebildet, die in der fünften Woche in die noch unfertige Gonadenanlage wandern. Von der Urkeimzelle bis zur 
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E M B R Y O G E N E S E

 

[Befruchtung & Follikelreifung]

Während beim Mann ab der Pupertät eigentlich jederzeit befruchtungsfähige Spermien vorhanden sind und diese nach der Ejakulation mehrere Tage überleben
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[Furchung & Tubenwanderung]

Mit der mitotischen Zellteilung beginnt die Furchung, denn weil die Teilzellen nicht wachsen, sondern auf der Hälfte des Volumens der Eizelle erbleigen, [weiter]

 

[Einnistung - Implantation]

Die aus gut 100 Zellen bestehende Blasto- zyste besteht aus einer inneren Zellmasse [diese wird als Embryoblast bezeichnet, aus ihr entwickelt sich der Embryo] und [weiter]

 

[Schwangerschaftszeiten & Hormone]

Unmittelbar nach der Ovulation begann sich der Follikel im Ovar in den Gelbkörper [Corpus luteum] umzuwandeln, welcher nun Corpus luteum graviditätis genannt [weiter]

 

[Keimschild, Amnion und Dottersack]

Im Embryoblast ordnen sich die Zellen zum zweiblättrigen Keimschild, welcher aus dem Ektoderm [hochzylindrisches mehrreihiges Epithel] und dem Entoderm [kleine
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[Mesoderm & Neuralrohr]

Durch komplizierte Verlagerung von Vorbe- stimmten, sich rasch vermehrenden Zellen des Ektoderms in den Bereich zwischen Ekto- und Entoderm wird eine Zwischen. [weiter]

 

[Organogenese - 4. bis 8. Woche]

In diesem zweiten Entwicklungsmonat, der Embryonalperiode, bildet sich aus den drei Keimblättern [Ektoderm, Mesoderm, Ento- derm] die Organanlagen
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Embryonalperiode [die wichtigsten Entwicklungsstadien]

Hier findet Ihr zwei Tabellen die die wichtigsten Entwicklungsstadien der ersten beiden Schwangerschaftsmonaten zusammen- gefasst
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Ernährung des Keims
[Uteroplazentarer Kreislauf]

Aus dem Trophoblast entwickelt sich die Zottenhaut, welche bereits einen einfachen uteroplazentaren Kreislauf besitzt. Mütter- liches Blut strömt in die sog.
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Fetalperiode und die Geburt

Während der Fetalperiode kommt es zur:

Ausreifung der Organsysteme, zum Gößen- wachstum und zur Gewichtszunahme der Frucht, zur Veränderung der Körper. 
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Zwillinge

In Mitteleuropa ist etwa jede 85. Geburt eine Zwillingsgeburt, jede 6300. eine Drillings- geburt. Die Neigung zur Mehrlingsgeburt liegt vielleicht im Erbgut, besonders in dem Erbgut der Frau. Werden zwei Eizellen
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D i e  V e r e r b u n g s l e h r e

 

Allgemeine Genetik [Einleitung]

Als eigentlicher Entdecker oder Begründer der Vererbungslehre gilt der österreichische Natur- wissenschaftler und Augustinermönch Johann Gregor Mendel [1822 bis 1884].
Im Klostergarten von Brünn
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