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A
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Ablatio mamma
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Auch Mastektomie genannt. Operative Entfernung eines gesamten Organs [hier mammae = die weibliche Brust]
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Adenokarzinom
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Krebs, der aus Drüsengewebe hervorgeht, zB. die meisten Brustkrebsarten
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Adenose, sklerosiernde
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eine Form der Mastopathie..., mit gutartigen Wucherungen der Drüsenläppchen die zu Verkalkungen neigt
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Adenokarzinom
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Krebsgeschwüre die in drüsenbildendem Gewebe entstehten
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Adenosekalk
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Verkalkungen in sklerosierender Adenose, meist Sekrett- verkalkungen
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adjuvante Therapie
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Behandlung im Anschluss an eine Operation, bei
der zwar der Tumor vollständig entfernt, aber dennoch die Erfahrung
gezeigt hat, dass es im Körper bereits weitere, bisher noch nicht nachweisbare Krebszellen [Mikrometastasen] geben könnte, die zB. durch eine Chemo-, Radio-, Hormon- und/oder Antikörpertherapie zerstört werden sollen
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Afterloading-Technik
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Ist eine Technik der Strahlentherapie, wobei
radioaktive Substanzen als Strahlenquelle über genau platzierte Röhrchen direkt in das zu bestrahlende Gewebe eingebracht werden [siehe auch Brachytherapie]
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| AHB |
Abkürzung für: Anschlussheilbehandlung..., die möglichst Zeitnah nach Abschluß der Primärbehandlung durchgeführt werden sollte. Je nach Einzelfall ist ein stationärer Aufenthalt von 3 bis 6 Wochen in einer onkologischen Rehabilitationsklinik möglich
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AHT
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Steht für die Abkürzung: Antihormontherapie
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Amputation
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chirurgische Abtrennung eines Körperteils [(Ablation; Mastektomie]
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| Anämie |
wenn sich die roten Blutkörperchen unter einen bestimmten Grenzwert Verminderung. Man kennt es auch unter der Bezeichnung "Blutarmut"
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| Anästesie |
gr. aisthesis = Empfindung: Unempfindlichkeit des Körpers gegenüber äußeren Reizen, insbesondere Schmerzen
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| Anamnese |
Die Krankengeschichte im Allgemeinen [Vergangenheit und Gegenwart]
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| Angiogenese |
Entstehung neuer Blutgefäße. Bösartige Tumore können solche Fähigkeit ,neue Blutgefäße zu bilden, besitzen und sind dadurch als besonders aggressiv einzustufen - da sie sich so ihre eigenen Blutversorgung für ihre Ernährung erschaffen, was zu einer raschen Streuung von Krebszellen führt
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| Angiogenese-Hemmer |
sind Substanzen, die eine Neubildung von Blutgefäßen verhindern und die Entstehung von Tochtergeschwülsten blockiert soll
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| Anthrazykline |
Gruppe von Zytostatika, die auf die Erbinformation im Zellkern einwirken und das Zellwachstum hemmen [zB. Doxorubicin, Epirubicin]
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| Antihormontherapie |
Medikamentöse Behandlung, die die Geschlechtshormone unterdrückt. Hiermit werden bösartige Tumore behandelt, für die Hormone als Wachstumsreiz wirken
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| Antikörpertherapie |
Eine Behandlung mit Antikörper-Medikamenten, die vergleichbar den natürlichen Abwehrstoffen wirken. Die Antikörpertherapie wird deshalb auch als Immuntherapie bezeichnet. Sie gilt als zukunftsweisend, denn diese Behandlung kann gezielt auf individuelle Besonderheiten eines Tumors abgestimmt werden
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| Antiöstrogene |
Dies sind Medikamente, die die Wirkung von körpereigenen
Östrogenen aufheben bzw. blockieren indem sie sich an die Östrogenrezeptoren binden
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Apoptose
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gr. apo = weg und
ptosis = Fall. Eine Form des programmierten Zelltods.
Es ist gewissermaßen ein Selbstmordprogramm einzelner biologischer
Zellen. Dieses kann von außen angeregt [etwa durch Immunzellen], oder
aufgrund von zellinternen Prozessen [etwa nach starker Schädigung der Erbinformation] ausgelöst werden. Im Gegensatz zum anderen bedeutenden Mechanismus des Zelltodes, der Nekrose, wird die Apoptose von der betreffenden Zelle selbst aktiv durchgeführt, ist Teil des Stoffwechsels der Zelle
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| Areola |
Warzenhof der Brustwarze
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| Aromatasehemmer (AH) |
Substanzen, die die Östrogenproduktion im Körper deutlich reduzieren. Sie hemmen ein Enzym, das für die
Umwandlung der in den Nebennieren gebildeten männlichen Geschlechtshormone in Östrogene verantwortlich ist. Ein
hormonabhängiges Tumorwachstum wird so gehemmt
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| asymptomatisch |
Keine Symptome [Anzeichen] einer Erkrankung
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ATP- Chemosensitivitätstest |
Ein Testverfahren, um das Ansprechen eines Tumors auf bestimmte Chemotherapeutikas vorherzusagen. Ein
Verfahren was auf die Messungen des sogenannten ATP-Gehalts in der Zelle beruht. ATP= Adenosintriphosphat [Energiespeicher einer noch lebenden Zelle]
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| atypisch |
So werden häufig Zellen bezeichnet, die im Vergleich zu normalen Zellen sich verändert haben
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| Axilla |
Achselhöhle
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| Axilla-Dissektion |
Fachausdruck für die operative Entfernung der kompletten [mindestens jedoch 10 an der Zahl] Achsel-Lymphknoten
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| axilläre Lymphknoten |
Lymphknoten, die sich in der Achsel befinden
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| B |
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Basalmembran
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Ein dünnes, durchsichtiges Häutchen das die Hautzelle umhüllt
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benigner Tumor
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Gutartige Geschwulst, die keine Metastasen bildet [zB. eine Zyste oder ein Fibroadenom]
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BI-RADSTM
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"Breast Imaging-Reporting And
Data System" Ein Bewertungssystem, mit dem Mammographien in fünf Klassen
[BI-RADS™ 1 bis BI-RADS™ 6] beurteilt werden kann. BI-RADS™ Klassifikation: klick hier...!
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Bilateralität
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Bei Brustkrebs: Krebs in beiden Brüsten
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Biopsie
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Entnahme von Körpergewebe für eine
feingewebliche Untersuchung, um eine genaue Diagnose zu stellen. Biopsien werden mit unterschiedlichen Methoden minimalinvasiv entnommen, d.h. ohne großen operativen Eingriff und ohne Vollnarkose
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Bisphosphonate
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So bezeichnet man Medikamentengruppe, die zur Behandlung von
vermehrtem Knochenabbau [zB. durch Knochenmetastasen verursacht] zu ihrem Einsatz kommen.
Bisphosphonate werden in das Knochengerüst eingelagert und können so die zerstörerische Wirkung der Tumorzellen sowie ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten
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Boost-Bestrahlung
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Zusätzliche verabreichte Strahlendosis in dem Bereich, wo sich
ursprünglich der Tumor befand
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bösartig
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[= maligne] Im Gegensatz zu "gutartig" [=benigne] hält der Tumor die natürlichen Gewebegrenzen nicht ein und
wächst zerstörend in anderes Gewebe
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Brachytherapie
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Besondere Art der Strahlentherapie, bei der als Strahlenquelle eine radioaktive Substanz direkt in das Gewebe eingebracht wird
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BRCA-Gen
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Erbfaktor, der in Familien mit häufig auftretendem Brustkrebs, Eierstockkrebs und Prostatakrebs eine Rolle
für die Krebsentstehung spielen kann
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BRCA1, BRCA2
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Abkürzung für zwei, bereits Identivizierte Gene, deren Veränderungen als erbliche Ursache von Brustkrebs verantwortlich sein können. Von
allen Brustkrebserkrankungen sind nur 5 bis 8 % erblich bedingt. In Deutschland bieten derzeit 12 spezialisierte Zentren zur Erforschung des familiären Brustkrebs eine ausführliche Beratung an
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Brustdrüse
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Die Gesamtheit der Milchdrüsen der weiblichen Brust
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brusterhaltende Operation [BEO]
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Brustoperation, bei der lediglich der Tumor und der umliegende Gewebesaum entnommen werden. Die Brust bleibt in ihrer
ursprünglichen Form und Größe möglichst erhalten
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Brustprothesen
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Äußerlicher Brustersatz aus Silikon, der in inen Spezial-BH eingelegt wird oder direkt auf der Haut haftet und im Erscheinungsbild den Verlust einer Brust ausgleichen kann
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Brustrekonstruktion
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Wiederaufbau der Brust mit einem Implantat oder Eigengewebe, nach dessen operativer Entfernung
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Brustwandrezidiv
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Erneut auftretender Brustkrebs nach einer Brustamputation, der in einem oder mehreren der Brustwandgewebe auftritt
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| C |
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C50 Klassifikation nach ICD-10
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C50 Mammakarzinom
C50.0 Brustwarze und Warzenhof
C50.1 Zentraler Drüsenkörper der Brustdrüse
C50.2 Oberer innerer Quadrant der Brustdrüse
C50.3 Unterer innerer Quadrant der Brustdrüse
C50.4 Oberer äußerer Quadrant der Brustdrüse
C50.5 Unterer äußerer Quadrant der Brustdrüse
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Ca
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Abkürzung für Karzinom [Carcinom]
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Carcinoma in situ [CIS]
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CLIS / LCIS Bösartig veränderte Zellen, die aber noch nicht in das Nachbargewebe eingedrungen sind. Ob und wann ein Carcinoma in
situ in ein invasives Karzinom übergeht, ist noch unklar. Das CIS gilt als sehr frühes Stadium eines Karzinoms und hat meist gute Heilungschancen
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Carcinoma lobulare in situ [CLIS]
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Ein Frühkarzinom im Bereich der kleinsten Drüsenläppchen der Brust, das noch nicht invasiv ist
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Chemosensitivitätstest
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Direkter Test am Tumorgewebe, auf welche Chemotherapeutika die Krebszellen ansprechen. Es gibt mehrere Methoden, die am längsten bewährte ist der ATP-Chemosensitivitätstest – leider noch nicht sehr präzise
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Chemotherapie
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Behandlung von Krebspatienten mit speziellen Medikamenten als Infusion oder in Tablettenform [siehe auch Zytostatika], die Krebszellen abtöten können oder deren Vermehrung hemmen. Die Chemotherapie ist eine sogenannte systemische Behandlung, die den gesamten Organismus einbezieht. Damit können auch bereits verstreute Krebszellen erreicht werden. Allerdings werden auch alle
gesunden Zellen mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Da
die Zellgifte immer nur die Krebszellen schädigen oder vernichten können, die sich gerade teilen, ist eine Chemotherapie keine Garantie
für Heilung
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Chromosom
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Chromosomen sind in jeder Körperzelle vorhanden und enthalten den kompletten genetischen Bauplan des Körpers
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CIS
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Carcinoma in situ Übersetzt: "Krebs an Ort und Stelle"
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Clavicula
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lat. = clavis - Schlüssel
Als Clavicula oder Schlüsselbein bezeichnet man den s-förmig gebogenen Knochen, der mit seinen endständigen Gelenkflächen nach medial mit dem
Sternum und nach lateral mit der Scapula [Schulterblatt] in Verbindung steht und damit
an der Bewegung des Schultergelenkes beteiligt ist.
Die Clavicula bildet den anterioren Anteil des knöchernen Schultergürtels. Sie ist nahezu horizontal über dem vorderen oberen Anteil des Thorax positioniert. Das mediale Ende der Clavicula heißt Extremitas sternalis, das laterale Extremitas acromialis.
Die durch die Mitte des Schlüsselbeins laufende Linie bezeichnet man als Medioklavikularlinie
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CLIS
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CLIS = Carcinoma lobulare in situ "Krebs von den Drüsenläpchen ausgehend an Ort und Stelle"
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CMF-Schema
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Eine Chemotherapie mit den Zytostatika Cyclophosphamid, Methotrexat und 5-Fluorouracil
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Computer- tomographie [CT]
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Computerunterstütztes diagnostisches Verfahren das mit Röntgenstrahlen im Quer- und Längsschnitt Bilder des menschlichen Körpers erzeugt. Hierfür können ggf. auch noch Kontrastmittel zur schärferen Darstellung von Abgrenzungen verabreicht werden
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cribriform
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siebartig durchlöchert
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D
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DCIS/CIS
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DCIS = Duktales Carcinoma in situ. Tumorzellen, die ihren Ursprung im Epithel der Milchgänge
haben und noch nicht invasiv gewachsen sind, manchmal auch als präkanzerös bezeichnet
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| dendritische Zellen |
Weiße Blutkörperchen, die kranke oder körperfremde Zellen an ihrer Oberfläche binden
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| Differenzierungsgrad |
[Grading] Grad der Bösartigkeit des Tumors [G1, G2, G3]
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| Disseminiert |
lateinisch: disseminare - verteilen / englisch: disseminated Disseminiert bedeutet "über
den ganzen Körper oder bestimmte Körperregionen verteilt" und wird
üblicherweise im Zusammenhang mit dermatologischen Erscheinungen wie
Exanthemen oder Hautblutungen verwendet
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DNS=deutsch / DNA=englisch
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Desoxyribonukleinsäure, im Zellkern vorkommendes Molekül aus Phosphorsäure, Zucker und Basen; Träger der genetischen Informatione
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| Docetaxel |
Zytostatikum aus der Gruppe der Taxane
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| Doppelbefundung |
Diagnosebeurteilung oder -untersuchung durch einen zweiten Arzt
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| Ductus bzw. Ductuli |
Große und kleine Drüsengänge der weiblichen Brust
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| Duktales Carcinoma in Situ |
Krebsvorstufe im Milchgang der Brust [DCIS]
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| Duktus |
[= Gang] jedoch bezogen auf die Brust - Milchgang
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