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Immunsystem
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Abwehrsystem unseres Körpers
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Immuntherapie
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Behandlungsform, bei der
Funktionen des Immunsystems angeregt oder Bestandteile des Immunsystems
als Medikament gegeben werden [zB. bei Krebs Antikörper oder Zytokine]
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Implantat
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Bezeichnung für künstliche Stoffe oder Teile, die ersatzweise in den menschlichen Körper eingebracht werden, zB. ein
Silikonimplantat zum künstlichen Wiederaufbau der zuvor entfernten
Brust
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IMRT [Intensitätsmodulierte Strahlentherapie]
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Die intensitätsmodulierte
Strahlentherapie ist eine Fortentwicklung der konformalen Bestrahlung
und ist mit einem sehr hohen planerischen und technischen Aufwand
verbunden.
Bei der IMRT werden, im Gegensatz zur konformalen Bestrahlung, zusätzlich aufwendige geräte- und rechentechnische Methoden angewendet,
die es erlauben, besonders fein justierte Bestrahlungsfelder zu verwenden. Dadurch können besonders hohe Bestrahlungsdosen angewendet
oder Bestrahlungen in der Nähe besonders empfindlicher Organe
durchgeführt werden.
Sinnvoll ist die IMRT ganz besonders bei der Bestrahlung von Prostata- und Kopf-Hals-Tumoren.
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In-situ-Karzinom
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Bösartig veränderte Zellen, die aber noch nicht
in das Nachbargewebe eingedrungen sind. Ob und wann ein Carcinoma in
situ in ein invasives Karzinom übergeht, ist noch unklar. Das CIS gilt als sehr frühes Stadium eines Karzinoms und hat meist gute Heilungschancen
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inflammatorisches Mammakarzinom
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Brustkrebs, der
in den Lymphbahnen der Haut wächst. Zeigt sich meist durch eine starke Rötung der Haut, die ähnlich wie ein Ausschlag aussieht
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Infraklavikulär
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bedeutet "unterhalb der Clavicula" gelegen. Der Begriff wird als Lagebezeichnung für anatomische Strukturen verwendet
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interdisziplinär
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Die Zusammenarbeit mehrerer medizinische Fachrichtungen betreffend
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interstitiell
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Im interstitium = Zwischenraum liegend
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intraduktal
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Innerhalb eines duktus= Gang[es] gelegen
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intraduktales Karzinom
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Krebstumor, angesiedelt in einem oder in einen Gang [Milchgang- karzinom]
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intraduktales Papillom
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ein Papillom, angesiedelt in einem oder in einen Gang [Milchgang- papillom]
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intraklavikulär
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Unterhalb des Schlüsselbeins gelegen
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intravenös
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= i.v. in die Venen gelangend, zB. Injektionen, Infusion
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invasiv
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bösartigen Zellen drangen in benachbarte Gewebe ein
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invasives duktales Karzinom
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in einem Milchgängen der Brust befindliche Tumor, der bereits in das Nachbargewebe eingedrungen ist
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invasives lobuläres Karzinom
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in einem Drüsenläppchen der Brust befindliche Tumor, der bereits in das Nachbargewebe eingedrungen ist
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K
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Kapsel-Fibrose
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Verhärtete und schmerzhafte Kapsel aus Bindegewebe, die als Abwehrreaktion ein Implantat teilweise oder völlig
umgeben kann. Oft wird hierbei auch von einem sogenannten "einmauern" gesprochen. Das Immunsystem
sieht das Implantat als Fremdkörper an
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Karzinom
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Krebs, bösartiger [=maligner] Tumor
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Kernspintomographie
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Computergestütztes bildgebendes Verfahren, das auf dem physi- kalischen Prinzip der Magnetresonanz beruht [auch Magnet- resonanztomographie, MRT genannt]. Die Kernspintomographie findet
in einem röhrenförmigen Gerät statt, welches elektromagnetische
Schwingungen erzeugt. Hierbei entsteht keine Strahlenbelastung. Die
Kernspintomographie eignet sich besonders gut zur Darstellung von
Weichteilen. Sie wird zur weiteren Abklärung von unklaren Befunden
eingesetzt oder auch als Untersuchung bei sehr jungen Frauen mit einem
familiären Brustkrebsrisiko
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Killerzellen
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Spezialisierte weiße Blutkörperchen aus der Gruppe der T-Lymphozyten, die in der Abwehr von fremden oder erkrankten
Zellen ihren Aufgabe im Immunsystem haben
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Klassifikation C 50 nach ICD-10
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C50 Mammakarzinom
C50.0 Brustwarze und Warzenhof
C50.1 Zentraler Drüsenkörper der Brustdrüse
C50.2 Oberer innerer Quadrant der Brustdrüse
C50.3 Unterer innerer Quadrant der Brustdrüse
C50.4 Oberer äußerer Quadrant der Brustdrüse
C50.5 Unterer äußerer Quadrant der Brustdrüse
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Klimakterium
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Auch als Wechseljahre bezeichnet, in der die Eierstöcke ihre hormon- produzierende Funktion einstellen
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Knochenszintigraphie
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Nuklearmedizinische Untersuchungsmethode zur Darstellung der Knochenbeschaffenheit. In eine Vene injiziert wird ein radioaktives
Kontrastmittel was sich im Körpergewebe verteilt und gespeichert wird.
Im Anschluß daran kann nun ein Lichtbild des zu untersuchenden Organs
[Knochenszintigramm] erstellt. Diese Suchmethode dient zum Aufspüren
von Knochenmetastasen, zB. bei Brustkrebs
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komplementäre Medizin
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Hierzu zählten Naturheilkunde, Akupunktur, psychotherapeutische Methoden sowie anthroposophische und homöopathische
Medizin, die zu der Schulmedizin eine ergänzende
Behandlungsmethode dastellen. Auch die Immuntherapie [Tumorimpfstoffe, Mistelextrakte, Interferone, Interleukine], Hyperthermie, Enzymtherapie oder orthomolekulare Therapie zählen dazu
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Krebs
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Bösartige Geschwulst. Krebszellen zeichnen sich durch unkontrolliertes Wachstum aus. Dieses entsteht durch eine Störung der genetischen Wachstumskontrolle und -regulation in den Körperzellen
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kurative Behandlung
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Eine Behandlung mit dem Ziel der Heilung
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| L |
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lateral
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lat. = einisch: latus - Flanke
Lateral bedeutet "seitlich" oder "von der Körpermitte abgewandt". Der
Begriff stammt aus der topografischen Anatomie und wird in der Medizin
dazu benutzt, Lageangaben zu machen, bzw. Strukturen räumlich
zueinander in Beziehung zu setzen.
Das Gegenteil von "lateral" ist "medial"
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Latissimus-dorsi-Lappen
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Operationstechnik für den Wiederaufbau der Brust mit Eigengewebe mit einem Haut-Muskellappen aus dem Rücken. Der
Chirurg überträgt einen Teil des Rückenmuskels [Latissimus dorsi] inkl. der darüber liegenden Haut nach vorne und formt daraus
die neue Brust. Diese Methode ist vor allem für die kleinere Brust geeignet oder in Verbindung mit einem Implantat
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Leukozyten
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Weiße Blutkörperchen, die in drei Hauptgruppen unterteilt werden: Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten
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Lipom
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Gutartige Geschwulst aus Fettgewebe
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lobulär
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Lobulus = Läppchen zB. Milchdrüsenläppchen in der weiblichen Brust
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lobuläres Karzinom
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Krebsgeschwulst in den Drüsenläppchen der Brust
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Lokalrezidiv
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auf derselben Seite wie bei der Erstdiagnose entstand erneuter ein bösartiger Tumor
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Lumpektomie [BEO]
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brusterhaltende Operation des Tumors aus der Brust. Der Tumor wird mit einem
Sicherheitssaum von gesundem Gewebe, meist einschließlich der
darüber gelegenen Haut, entfernt
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Lymphadenektomie
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Die operative Entfernung von Lymphknoten
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Lymphdrainagen
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Eine Form der klassischen Massage, bei der mit einer speziellen Grifftechnik krankhaft gestaute Lymphgefäße ausgestrichen werden Anschließend sollte ein Kompressionsverband oder
-strumpf angelegt werden, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden
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Lymphe
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Im gesamten Körper zirkulierende Zwischenzellflüssigkeit; wird über das Lymphgefäßsystem in den Blutkreislauf zurückgeführt
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Lymphgefäß
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Gefäße die Lympheflüssigkeit enthalten
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Lymphknoten
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Linsen- bis bohnengroße platt-rundliche Organe des lymphatischen Systems [Teil des Abwehrsystems], die stets die Lymphe eines bestimmten Körpergebiets filtert. Mehrere Gefäße führen dabei zu den Lymphknoten, wärend wärend jeweils nur ein größeres sie wieder verläßt. Taschenklappen gegulieren die Strömungsrichtung. Die für eine Körperregion zuständigen Lymphknoten erlauben bei Veränderungen Rückschlüsse auf Erkrankungen im betreffenden Körpergebiet
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Lymphknotenbefall
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Bösartige Tumore können das Abwehrsystem der Lymphknoten überwinden und über den Lymphweg Tochtergeschwülste [Metastasen] bilden. Durch eine pathologischer Untersuchung der Lymphkoten [Wächterlymphknoten/Sentinel] kann nachgewiesen werden ob diese bereits von Krebszellen befallen wurden und ggf. den weitere Thrapieplan darauf abzusitmmen
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Lymphom
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Anschwellung von Lymphknoten
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Lymphödem
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Anschwellen eines Körperteils durch einen Abflußstau der Lymphe. Ein Lymphödem kann zB. durch eine operatieve Entfernung der Lymphknoten und/oder der Operationsnarben entstehen und sowohl nur vorübergehend als auch auf Dauer bestehen bleiben
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Lymphonodektomie
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Die operative Entfernung von Lymphknoten
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Lymphozyten
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Für die Körperabwehr zuständige weiße Blutkörperchen
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| M |
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Magnetresonanz- Mammographie [MRT; MRM]
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[siehe auch Kernspintomographie]. Spezielles kernspintomographisches Untersuchungsverfahren der Brust
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Magnetresonanz- Tomographie [MRT, Kernspintomographie]
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Sehr genaues bildgebendes Verfahren zur Herstellung von Quer- oder Längsschnitten vom menschlichen Körpers ohne adioaktive Strahlen. Dem Verfahren liegen Wellen,
die von den körpereigenen Atomen nach Ausrichtung in einem magnetischen Feld ausgesandt werden, zugrunde, die mit Hilfe eines Computers zu
hochauflösenden Schnittbild rekonstruiert werden können
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maligner Tumor
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Bösartige Geschwulst, Tumor
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Malignität
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Bösartigkeit
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Malignom
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Bezeichnung für eine bösartiger Geschwulst
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Mamille
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Brustwarze
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Mamma
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Die weibliche Brust
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Mammakarzinom
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[Mamma = Brust] [Karzinom = Krebs] Brustkrebs, bei Frauen die häufigste Krebserkrankung
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Mammakarzinom C 50 Klassifikation nach ICD-10
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C50 Mammakarzinom
C50.0 Brustwarze und Warzenhof
C50.1 Zentraler Drüsenkörper der Brustdrüse
C50.2 Oberer innerer Quadrant der Brustdrüse
C50.3 Unterer innerer Quadrant der Brustdrüse
C50.4 Oberer äußerer Quadrant der Brustdrüse
C50.5 Unterer äußerer Quadrant der Brustdrüse
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Mammazentren
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Auf Brustkrebserkrankungen spezialisierte Behandlungszentren / -kliniken, in den alle an der Diagnostik und Therapie beteiligten Fachrichtungen vertreten sind und fachübergreifend zusammenarbeiten
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Mammographie
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Röntgendastellung der weiblichen Brust
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Mammographie-Screening
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Flächendeckende Röntgenuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr. Langfristiges Ziel dieser Maßnahme ist es, die Sterblichkeitsrate von Brustkrebserkrankungen zu senken. Im Gegensatz zur diagnostischen Mammographie, die aufgrund eines Verdachts [zB. Tastbefund] erfolgt, werden beim Screening symptomlose Frauen
untersucht
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Mastektomie
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Operative Entfernung der
weiblichen Brust [auch Ablatio genannt)] Eine Sonderform ist die
subkutane Mastektomie, bei der Haut und Brustwarze erhalten bleiben
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Mastitis
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Entzündung der Brustdrüse
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Mastopathie
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Die Mastopatie ist eine gutartige Erkrankung der Brustdrüsen und Bindegewebe mit knotigen, teilweise schmerzhaften Schwellungen, die am häufigsten zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr
auftritt. Sollte jedoch überwacht werden, da es eine Form der Mastopathie
gibt, die sich zu Krebs verändern kann
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mastopathisch
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Gutartige Veränderungen des Brustdrüsengewebes [Mastopathie] ver- schiedener Ausprägung: Eine bestimmte Form der
Mastopathie kann zu Krebs entarten
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medial
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lat. = medius - der Mittler "Zur Körpermitte hin
orientiert", "in der Mitte gelegen" oder "die mittlere Struktur
betreffend" oder im weiteren Sinne einfach "mittlere[r]"
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medizinische Rehabilitation [Reha]
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Gesundheitsfördernde Maßnahmen zur
Wiederherstellung der Leistungs- fähigkeit im Alltag oder auch für den
Beruf. Eine Reha kann ambulant oder auch stationär durchgeführt werden
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Menarche
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erstmaliges Auftreten der Monatsblutung bei Mädchens
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Menopause
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Aufhören der Regelblutung in den Wechseljahren der Frau [meist zwischen dem 47. und 52. Lebensjahr]
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Menstruation
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Monats-, Regelblutung [gr. men = Monat: Menstruation]
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Metastase
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Tochtergeschwulst eines bösartigen Tumors,; entsteht durch Zellaussaat über Blut- oder Lymphgefäße
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Metastasierung
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Abstreuung von Krebszellen in andere Körperteile und Organe
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Mikrokalk
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mikro-, gr. mikros = klein Verkalkter "Zellmüll", der oft beim
Untergang von Krebszellen entsteht. Er ist in der Mammographie einer der frühesten Hinweise auf eine bösartige Veränderung in der Brust, noch ehe ein Tumor tastbar oder mammographisch sichtbar ist
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Mikrometastase
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Kleinste, nicht sichtbare Absiedelung von Krebszellen
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Mikroverkalkung
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Kleinste
Kalkablagerungen im Brustgewebe, die sowohl auf eine gutartige wie auch auf eine bösartige
Veränderungen hinweisen können
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minimalinvasiv
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werden zB. Biopsietechniken und laparoskopische Operationen bezeichnet da sie eine schonende Untersuchungs- und
Behandlungsmethoden, die mit geringstmöglichen Verletzungen
zulassen. Hierbei werden in zuvor kleine Hautöffnungen/Schnitte [Schlüsselloch-Chirurgie] Hohlnadeln in den
Körper eingeführt in die der Chirurg mikrochirurgische Instrumente einbringen und operieren kann
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Mistel-Lektine
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eine spezielle
Eiweißverbindung und Hauptwirkstoff von Mistelpräparaten, was die
Anzahl und Aktivität der natürlichen
Killerzellen, die zum Abwehrsystem gehören,
steigern soll
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Mitosen
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Zellteilung
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Molekulare Medizin
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Spezialgebiet, das sich mit den molekularbiologischen Grundlagen der Medizin befasst
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Monotherapie, Mono- Chemotherapie
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mono-, gr. monos = ein; allein, einzeln. Medikamentöse Behandlung [zB. bei der Chemotherapie] mit nur einem Wirkstoff
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Morphine/Morphium
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stark wirkendes und suchterzeugendes Schmerz- und Betäubungsmittel
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Mortalität
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Sterblichkeit, Sterberate
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MRT
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Abkürzung für Magnetresonanz-Tomographie
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Mukositis
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Schleimhautentzündung, häufig als Folge einer Chemotherapie
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multifokal
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Bezeichnung von mehreren Krebsherden [Fokus = Zentrum, Herd, von dem Krankheiten ausgehen können] in einer Brust, die weniger als 4cm voneinander entfernt liegen
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multimodale Therapie
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Kombination von unterschiedlichen Therapieverfahren, z.B. Operation und Chemotherapie
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multizentrisch
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Bezeichnung von mehreren Krebsherden in einer Brust, die weiter als 4cm voneinander entfernt liegen
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Mutation
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lat., mutare = wechseln: Änderung der vererbbaren Merkmale in den Genen. Mutationen in den Körperzellen können
eine Ursache für die Entstehung von Krebszellen sein
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