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Nachsorge
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Umschreibt zB. die Zeit der medizinischen Betreuung nach der abgeschlossenen Krebstherapie. Die ambulante Nachsorge beinhaltet
Nachuntersuchungen in regelmäßigen Abständen [in den ersten 3 Jahren
1/4-jährlich, im 4. und 5. Jahr 1/2-jährlich und danach wieder
jährlich]
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Narkose
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Betäubung [siehe auch Anästhesie]
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Nebenwirkung
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Unerwünschte Begleiterscheinung einer Behandlung, die auftreten kann jedoch nicht muss...
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Nekrose
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gr. nekros = tot: Gewebetod. Das Absterben von Gewebe
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nekrotisch
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abgestorben, zB. nekrotische Körperzellen
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Neo-Angiogenese
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[Neo = neu]bildung Genese [gr. genesis = Entstehun: Ursprung] von Blutgefäßen. Siehe auch Angiogenese
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| Neo-Angiogenese-Hemmer |
Mit diesen Substanzen soll die Neubildung von Blutgefäßen
verhindern werden die somit die Entstehung von Tochtergeschwülsten blockieren soll
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neoadjuvante Chemotherapie |
Medikamentöse Krebsbehandlung, verabreicht noch vor der operativen Entfernung [auch PST = primärsystemische Therapie genannt], um so
den bösartigen Tumorszu verkleinern und ggf. auch bereits vorhandene Mikrometastasen frühzeitig abzutöten. Auch kann dadurch zB. das ansprechen des Tumors auf die Terapie [Chemo- oder
Antihormon- und Antikörpertherapie] beurteilt werden
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| Neoplasie |
gut.- aber auch bösartige Neubildung von Gewebe
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| Neuropathie |
gr. pathos = Leiden, angeborene Neigung zur Neurose
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| neutropenisches Fieber |
Lebensbedrohliche fieberhafte
Erkrankung, die u.a. durch einen Mangel an weißen Blutkörperchen [neutrophile
Granulozyten] hervorgerufen wird. Dies kann zB. wärend/durch eine Chemotherapie ausgelöst werden
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| Neutrose |
psychisches Fehlverhalten durch mangelhafte Konfliktverarbeitung
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| nichtinvasiv |
Bezeichnet man Krebsherde die noch nicht in angrenzende Gewebeverbände eingedrungen sind [siehe auch In-situ-Karzinom]
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| nichtinvasives Karzinom |
Ist eine Krebsgeschwulst zu bezeichnen, die noch nicht in umliegende Gewebe eingedrungen ist
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| nodal-negativ |
Nodes= Lymphe - negativ = Tumorfrei
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| nodal-positiv |
hierbei sind die Lymphknoten bereits von Krebszellen befallen worden
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O
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Off label use
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Bezeichnung/Fachausdruck für den Einsatz von Medikamenten zu Be- hand lungszwecken, für die keine Arzneimittelzulassung vorliegt
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Onkogene
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Gene, die an der Entstehung von bösartigen Tumoren beteiligt
sind.
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Onkologe
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Facharzt für Krebserkrankungen
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Onkologie
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Lehre von den Krebserkrankungen
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Orthomolekulare Medizin
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Eine neue, noch nicht von allen Schulmedizinern anerkannte Fachrichtung, die mit Nahrungsergänzung Krankheiten
vorbeugen und deren Behandlung unterstützen will. Zum Einsatz kommen Vitamine, Spurenelemente, Öle und Fette, sekundäre Pflanzenstoffe und Eiweißbausteine
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Osteoporose
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gr. poros = Gang, Pore: Knochenschwund mit Vergrößewrung der Knochenmakräume; häufig bei alten Menschen
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Östrogene
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Gruppe von weiblichen Sexualhormonen [zB. Östradiol und Östron], die vorwiegend in den Eierstöcken [aber auch in geringeren Mengen in den
Nebennieren, im Muskel- und Fettgewebe] gebildet werden
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Östrogenrezeptoren
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Empfäng[andock]erstellen für das Östrogen an der Zelle.
Bindet sich das Hormon an einen dieser Rezeptoren, kann das
Zellwachstum stimuliert werden
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Ovar/Ovarium
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lat. ovum = Ei; Eierstock, weibliche Keimdrüse
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Ovarektomie
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operative Eierstockentfernung
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Ovarialkarzinom
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Eierstockkrebs
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Paclitaxel
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Wirkstoff, der früher aus der europäischen Eibe
gewonnen wurde und heute biotechnologisch aus Pflanzenzellkulturen
hergestellt wird; in der chemotherapeutischen Behandlung von Eierstockkrebs, Brustkrebs und Lungenkrebs wird er eingesetzt
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Paget-Karzinom
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Bösartige Krebsgeschwulst in der Brusthaut
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palliativ
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krankheitsmildernd ohne zu heilen; zB. Palliativbehandlung bei fortgeschrittenenm Krebsleiden
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Papillom
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Mehrz. -oma. Ein gutartiger, in Milchgängen und/oder Drüsenläppchen angesiedelter epithelialer Tumor. Entarten nur seltenst [ca. 10-15%] bösartig. Oftmals ist dies eine Ursache für die Sekretion [Flüssigkeits- absonderung] aus der Brust, insbesonders einseitig und blutig
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parasternal
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para-:Wortteil = neben dem sternal = zum Brustbein [Sternum] gelegen
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Pathologe
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Auf die Untersuchung von Gewebe spezialisierter Mediziner
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Pathologie
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patho-: Wortteil = krankhaft, Krankheit. Lehre von den Krankheiten
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Performance-Status
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Index zur Beuteilung des Allgemeinzustandes eines Patienten. Einteilung in drei Grade von 0 [gut] bis 2 [schlecht]
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PET
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Abkürzung für Positronen-Emissions-Tomographie
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Placebo/Plazebo
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Mittel ohne wirksame Bestandteile, anstelle eines gleichaussehenden Medikamentes ohne Wissen des Patienten verabreicht, um 1. seelische Ursachen eines Leidens festzustellen, 2. die Wirksamkeit einer Therapie oder eines Medikamentes zu überprüfen
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Platinderivate
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Bestimmte Krebsmedikamente, die das Edelmetall Platin enthalten [zB. Carboplatin und Cisplatin]
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Pleuraerguß
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Pleura = Brustfell. Flüssigkeitsansammlung im Pleuraraum, zB. Eiter beim Empyem in der Brusthöhle
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Polychemotherapie
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Behandlung mit mehreren zelltötenden Substanzen [Zytostatika] gleichzeitig
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polymorph
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gr. morphr = Gestalten: vielgestaltig
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Polyneuropathie
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Sammelbegriff für entzündliche [Polyneuritis] oder degenerative Erkrankung der Nerven, meist in den Armen
und/oder Beinen, die von Schmerzen, Gefühlsstörungen und Missempfindungen gekennzeichnet ist. Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Unter anderem tritt die Polyneuropathie als Nebenwirkung einiger Zellgifte auf, die in der Chemotherapie gegen Krebs eingesetzt werden
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Port-Katheter
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Kleiner Kunststoffbehälter [Port], der unter die Haut eingepflanzt wird und über einen Mini-Schlauch [Katheter] direkt an eine große Vene angeschlossen wird. Damit ist es möglich, nur mit einem kleinen, fast schmerzlosen Hautstich intravenös Medikamente zu verabreichen oder Blut zu entnehmen
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Positronen-Emissions- Tomographie
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[Abkürzung: PET]; ein computergesteuertes bildgebendes Verfahren, das es ermöglicht, die Stoffwechselaktivitäten von Tumorgewebe sichtbar zu machen. Bei dieser Untersuchung wird nach der Zuführung einer radioaktiv markierten Substanz ein Bild des Körpers oder einzelner Abschnitte angefertigt. Tumoren und Metastasen weisen meist einen gegenüber gesundem Gewebe erhöhten Stoffwechsel auf und nehmen den Großteil der radioaktiven Substanz auf. Deshalb heben sie sich in dem tomographischen Bild vom gesunden Gewebe ab
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Postmenopause
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post-: Wortteil = nach, hinter. Der Lebensabschnitt nach den Wechseljahren [auch Klimakterium genannt]
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präinvasives Karzinom
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prä-, prae-: Wortteil = zeitlich vor. Eine Krebsgeschwulst, die noch nicht in das umliegende Gewebe eingedrungen ist
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Präkanzerosen
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Als präkanzerös oder prämaligne bezeichnet man Gewebe- veränderungen, die histopathologisch Vorzeichen einer bösartigen (malignen) Entartung sind wie zB. das DCIS [Krebsvorstufe]
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Prämenopause
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Zeitabschnitt vor den Wechseljahren
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präoperative Chemotherapie
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Chemotherapie vor Entfernung des Tumors [siehe auch neoadjuvante Chemotherapie]
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Präparate-Radiographie
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Röntgenuntersuchung von operativ entnommenem Gewebe. Kann zB. zur Beurteilung von Brustgewebe während der Operation notwendig sein, wenn ein Tumor nicht tastbar und nur durch die
Mammographie sichtbar wurde
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Primärtherapie
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Erstbehandlung des Brustkrebses [Operation, Strahlen- und Chemo- therapie]
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Primärtumor
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zuerst entstehender Tumo, von dem Tochtergeschwülste [Metastasen] ausgehen können
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Probeexzision
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Entnahme einer Gewebeprobe zur genauen mikroskopischen Untersuchung
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Prognose
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Vorhersage, zB. über den Verlauf einer Erkrankung
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Prognosefaktoren
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Gewebeeigenschaften eines bösartigen Tumors, die etwas über seine Aggressivität aussagen und damit eine Einschätzung des Krankheits- verlaufs ermöglichen
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Progression, progredient
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Das Fortschreiten der Tumorerkrankung
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progressionsfreies Überleben
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Zeitintervall vom Therapiebeginn bis zur Progression
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Prolaktin
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Hormon, das in der Hirnanhangdrüse gebildet wird und die Milchbildung während der Stillzeit anregt
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Proliferation
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Gewebevermehrung, zB. bei der Wundheilung
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prophylaktisch
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= präventiv
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Prophylaxe
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gr. prophylassein = verhüten: Prävention; Verhütung von Krankheiten durch vorbeugende Maßnahmen
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Proteine
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[chem.] Eiweißkörper, Eiweißmolekül
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Protokoll
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Definierter Ablaufplan einer Behandlung oder einer klinischen Studie
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PST
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Primär systemische Therapie
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| Psycho-Onkologe/In |
Psychotherapeuten oder Psychologen, die sich auf die Behandlung von Krebspatientinnen spezialisiert haben
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| Q |
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Quadrant
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Zur räumlichen Einteilung, zB. einen Teil der Brust [oberen Quadrant, links]
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Quadrantenresektion
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Entfernung des gesamten Brustdrüsengewebes in einem Quadranten, in dem der Brustkrebs lokalisiert ist
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Quandrantektomie
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Entfernung eines Quadranten [eines Brustviertels], in dem der Tumor lokalisiert ist, im Rahmen einer Brustkrebsoperation
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