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T
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Tamoxifen
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Weltweit gebräuchlichstes Antihormonpräparat. Es besetzt die Östrogen- rezeptoren und blockiert auf diese Weise die Wirkung von körper- eigenem Östrogen
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Taxane
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Klasse von Zytostatika, die aus den Nadeln der
Eibe gewonnen werden und als Chemotherapie in der Krebsbehandlung
eingesetzt werden
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Teilremission
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Rückgang des Tumors.
Remission ist nicht gleichbedeutend mit Heilung. Ärzte unterscheiden zwischen Voll- und Teilremission. Vollständige Remission [= komplette Remission]: Verschwinden des
Tumors. Er kann bildgebend nicht mehr erkannt werden, die Erkrankung
könnte aber dennoch noch aktiv sein. Teilweise Remission [= partielle Remission]: Verkleinerung des Tumors um mindestens 50%. Stabilisierung der Tumorerkrankung [= stable disease]: Verkleinerung des Tumors um weniger als 50% oder Vergrößerung um weniger als 25%.
Fortschreitende Erkrankung [= progressive disease]: Vergrößerung des
Tumors um mehr als 25%
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Test : uPA und PAI-1
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Bei dieser Testmethode werden spezielle "Eiweißstoffe" [uPA und PAI-1] im Tumorgewebe bestimmt. Diese Faktoren beeinflussen die Fähigkeit eines Tumors, zu wachsen und Metastasen zu bilden. Die Konzentration der beiden Eiweißstoffe geben dem Arzt und der Patientin zusätzliche wichtige Hinweise über den zu erwartenden Krankheitsverlauf. Erhöhte uPA und PAI-1 Werte bedeuten ein erhöhtes Rückfallrisiko, d.h. eine Chemotherapie ist zu empfehlen. Bei Patientinnen ohne Lymphknotenbefall und niedrigen uPA und PAI-1 Werten [geringes Rückfallrisiko] kann eventuell auf eine Chemotherapie verzichtet werden.
Diese Information ist für den behandelnden Arzt sehr wichtig, um für die einzelne Patientin einen optimalen Behandlungsplan erstellen zu können. Eventuell kann bei Patientinnen bei denen die
Lymphknoten nicht befallen sind, auf eine Chemotherapie nach der Operation verzichtet werden und der Patientin können dadurch mögliche
Nebenwirkungen erspart werden.
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Therapie
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Gesamtheit der Behandlungsmaßnahme zur Heilung einer Krankheit
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Therapieschema
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Behandlungsplan, in dem die Behandlung [Zeitlichen Ablauf, genaue Festlegung aller Medikamente und deren Dosierung etc.] schriftlich festgehalten wird
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Thrombose
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durch Bildung eines Trombus in den Gefäßen oder im Herzen hervorgerufene Behinderung oder Aufhebung der Blutströmung durch Gerinselbildung
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Thrombozyten
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Blutplättchen; Beteiligt an der Blutgerinnung
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Thrombus
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Blutpfropf in einem Blutgefäß
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TNM-Klassifikation
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Die TNM Klassifikation ist ein Internationales System zur Einteilung der Krankheitsstadien bei Krebserkrankungen, je nach Ausbreitung eines
bösartigen Tumors [T = Tumor / N = Nodus (Lymphknoten) M =
Metastasen]
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Tomographie
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röntgenologisches Schichtbildaufnahmeverfahren bei dem einzelne Körperschichten abgebildet werden können [zB. Computertomographie]
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Toxizität
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Giftigkeit
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TRAM-Lappen
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Dies ist eine Methode zum
Wideraufbau der Brust mit körpereigenem Gewebe, aus dem von der Bauchregion entnommenen Haut-Muskel-Lappen
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Trastuzumab
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Antikörper, der allein sowie in Kombinationen
mit Chemotherapeutika in der adjuvanten wie auch metastasierten Situation zugelassen ist. Voraussetzung ist hierbei die Ausbildung von HER2-Rezeptoren. Trastuzumab blockiert diese Rezeptoren, so dass die Tumorzell- vermehrung gebremst wird
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Trauma
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gr. = Wunde: Verletzung, Wunde; neben körperlichen auch psychisches Trauma möglich
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Tumor
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lat. = Schwellung, Geschwulst: Neubildung von Gewebe
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Tumor, benigner
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gutartige Geschwulst; gekennzeichnet durch ein verdrängendes, langsames Wachstum
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Tumor, maligne
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bösartige Geschwulst; gekennzeichnet durch gewebezerstörendes, schnelles Wachstum
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tumorassoziierte Antigene
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In den Krebszellen oder auf deren Oberfläche
vorkommende typische Antigene, die immunhistochemisch bei bestimmten
Krebsarten vermehrt nachgewiesen werden können. Im Serum [Blut] von Tumorpatienten können sie als sogenannte Tumormarker bestimmt werden.
Tumorantigene sind auch für die Immuntherapie von Tumoren von Bedeutung
[Tumorvakzine]
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Tumorchirurgie
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Chirurgische Eingriffe, die unabhängig von der Facharztrichtung zur Entfernung von Tumoren durchgeführt werden
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Tumorektomie
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Operative Entfernung des Tumors
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Tumorexzision
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exzision: Organ- oder Gewebeentfernung mittels scharfer Instrumente. Herausschneiden des Tumors
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Tumorgewebebank
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Einrichtung, in der Tumorgewebeproben für eine bestimmte Dauer aufbewahrt werden, z.B. für mikroskopische und andere
weiterführende Untersuchungen
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Tumormarker
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sind Körpereigene Stoffe [Eiweiß-Zucker-Verbindungen], die in erhöhter Konzentration bei einer Tumorerkrankung ins Blut gelangen. Diese Erhöhung kann ein Hinweis auf Tumorwachstum sein..., muss aber nicht. Auch sind diese erhöhte Eiweiß-Zucker-Verbindungen im Blut häufig erst ab einer bestimmten Tumorgröße nachweißbar und somit können Normale Tumormakerwerte auch eine Wiedererkrankung nicht aus- schließen. Sie werden vor allem zur Verlaufskontrolle von bereits bekannten Mammakarzinomen bestimmt und eignen sich nicht zur Tumorsuche bei Brustkrebs
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Tumorvakzine
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Individuell hergestellte Impfstoffe, mit denen das körpereigene Immunsystem gegen die Tumorzellen aktiviert werden soll
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Tumorzellen
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Zellen, die nicht mehr den gesunden Zellen entsprechen, also entartet sind und Tumore bilden
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Tyrosinkinasehemmer [Tyrosinkinaseinhibitor]
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Tyrosinkinasehemmer sind small molecules [kleine Moleküle] wie zB. Lapatinib. Sie unterbinden den von
Tyrosinkinasen katalysierten Prozess des Zellwachstums. Krebszellen werden auf diese Weise in den programmierten Zelltod geführt [Apoptose]. Dabei wirken diese Substanzen direkt in der Zelle
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Tyrosinkinasen
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sind Enzyme, die u.a. in den Rezeptoren der HER-Familie vorkommen. Dort aktivieren diese Enzyme
Prozesse, die ungehemmtes Zellwachstum begünstigen
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U
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Ultraschalluntersuchung
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Bildgebendes Verfahren, das mit Echoschall arbeitet und Schallwellen in Bilder umwandelt. Hierbei entsteht keine Strahlung
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uPA und PAI-1 Test
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Bei dieser Testmethode werden spezielle "Eiweißstoffe" [uPA und PAI-1] im Tumorgewebe bestimmt. Diese Faktoren beeinflussen die Fähigkeit eines Tumors, zu wachsen und Metastasen zu bilden. Die Konzentration der beiden Eiweißstoffe geben dem Arzt und der Patientin zusätzliche wichtige Hinweise über den zu erwartenden Krankheitsverlauf. Erhöhte uPA und PAI-1 Werte bedeuten ein erhöhtes Rückfallrisiko, d.h. eine Chemotherapie ist zu empfehlen. Bei Patientinnen ohne Lymphknotenbefall und niedrigen uPA und PAI-1 Werten [geringes Rückfallrisiko] kann eventuell auf eine Chemotherapie verzichtet werden.
Diese Information ist für den behandelnden Arzt sehr wichtig, um für die einzelne Patientin einen optimalen Behandlungsplan erstellen zu können. Eventuell kann bei Patientinnen bei denen die
Lymphknoten nicht befallen sind, auf eine Chemotherapie nach der Operation verzichtet werden und der Patientin können dadurch mögliche
Nebenwirkungen erspart werden
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W
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Wachstumsfaktoren
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Medikamente, die das Wachstum von Zellen, zB. auch Knochenmark- zellen zur Bildung weißer und roter Blutkörperchen,
anregen. Der Einsatz erfolgt häufig in Kombination mit einer
Chemotherapie, um die Anzahl der weißen oder roten Blutkörperchen zu
erhöhen [siehe auch G-CSF und GM-CSF]
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Wächter-Lymphknoten
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Spezieller Lymphknoten [Sentinel-Lymphknoten] in der Achselhöhle. Dieser Lymphknoten wird bei Brustkrebs meistens als erster Lymph- knoten/Filterstation von abgesiedelten Krebszellen
befallen. Ist er frei von Krebszellen, so haben zahlreiche Studien gezeigt, dass mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit alle weiteren Achsellymphknoten tumorfrei sind. Aufgrund dieser Erfahrung kann die Entfernung von vielen Achsellymphknoten ausbleiben,, die zu Problemen
wie Lymphödem und Bewegungseinschränkung führen kann. Ist der Wächterlymphknoten jedoch positiv, wurden dort also Krebszellen nachgewiesen, werden mindestens 10 weitere Achsellymphknoten entfernt. Die
Methode: In die Nähe des Tumors wird eine blaue Farblösung und eine radioaktive Substanz gespritzt. Dieser Marker gelangt über die
Lymph- gefäße zum Wächter-Lymphknoten und sammelt sich dort an. Bei der
Operation wird er dann entweder über seine Blaufärbung oder seine Radioaktivität entdeckt und entfernt
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weibliche Sexualhormone
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Von den Keimdrüsen gebildete Hormone, die an der Entwicklung der Geschlechtsmerkmale und am weiblichen Zyklus beteiligt sind
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Z
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Zelle
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Kleinste Bau- und Funktionseinheit des Körpers.
Sie besteht aus einem Zellkern, in dem sich das Erbmaterial befindet,
einem Zellleib und einer schützenden Zellmembran. Ein Tumor entsteht durch gestörte, un- kontrollierte Zellvermehrung
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Zervix [Cervix uteri]
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lat. Cervix = Hals; zB. Cervix Uteri = Gebärmutterhals
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Zyklus bzw. Zyklen
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regelmässiges Wiederauftreten, zB. der Menstruation oder die Standardisiert ablaufende, mehrmals zu wiederholende Einheit einer Chemotherapie
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Zyste
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Zyste [gr. kystis = Blase]... eine krankhafte, mit flüssigjkeit gefüllte Hohl- raumbildung in Organen, zB. in einer Brust
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Zytologie
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Lehre vom Bau und der Funktion der Zellen
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Zytostatika
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Medikamente zur Hemmung der Zellteilung: zB. bei der Behandlung von Krebs [Chemotherapie], die zumeist in Form von
Infusionen, aber auch als Tabletten verabreicht werden, um bösartige Zellen in ihrem Wachstum zu hemmen oder diese Zellen komplett zu
zerstören
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zytostatisch
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die Zellteilung behindernd
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zytotoxisch
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Gewebezellen schädigend
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